EIOPA examines causes of insurers’ failures and near misses

The European Insurance and Occupational Pensions Authority (EIOPA) published a report on „Failures and near misses in insurance: Overview of the causes and early identification“ to enhance the understanding of the causes of insurers‘ failures and near misses.

The financial crisis put a substantial amount of insurance undertakings and groups under severe financial distress. Although the majority of troubled institutions were banks, several insurers were also affected. Among other reasons, this was attributable to inappropriate investment decisions by insurers, which led to significant losses, the interconnectedness with banks or, in general, evidence of poor governance.

Europäische Kommission schlägt Festigung und vertiefte Vernetzung der europäischen Finanzaufsicht der Kapitalmarktunion vor

Die Pläne der Kommission zur Reform der EU-Aufsichtsstruktur werden es Verbrauchern, Anlegern und Unternehmen ermöglichen von gefestigten und stärker vernetzten Finanzmärkten zu profitieren.

Die von der Europäischen Kommission heute vorgeschlagenen Reformen zielen darauf ab die Finanzmärte stärker zu vernetzen und den Weg zur Kapitalmarktunion zu ebnen. Gleichzeitig, sollen die Reformen Beschäftigung, Wachstum und Investitionen in Europa zu fördern und die Wirtschafts- und Währungsunion stärken. In seiner Rede zur Lage der Union hob Präsident Juncker die Bedeutung der Kapitalmarktunion, eines der Leitprojekte der Kommission, hervor. Die heutigen Vorschläge umfassen auch Maßnahmen, mit denen die Entwicklung von Finanztechnologien (FinTech) gefördert und dafür gesorgt werden soll, dass Nachhaltigkeitsaspekte in der Aufsichtspraxis auf europäischer Ebene systematisch berücksichtigt werden.

Rezension: Rechtliche Grundlagen und Grenzen der EIOPA

Bei der hier besprochenen Arbeit von Christina Keune aus dem Jahr 2015 handelt es sich um eine Dissertation der Juristischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, die von Prof. Dr. Lothar Michael betreut wurde und in der Düsseldorfer Reihe erschienen ist. Rechtsprechung und Literatur sind nach dem Vorwort der Autorin im Wesentlichen bis zur Drucklegung im Frühjahr 2015 berücksichtigt.